Samstag, 12. Mai 2018

T-Mobile kann es nicht lassen ....

Um die Telefonrechnung beim Finanzamt einreichen zu können, brauche ich sie auf Papier.

Schon beim Vertragsabschluss habe ich auf die Papierrechnung bestanden und darauf hingewiesen, dass eine Änderung der Form der Rechnungsstellung in meinen Augen zur fristlosen Kündigung berechtigt.

Im April meinte dann die Telekom, meine T-Mobile-Rechnung dreist als E-Mail zu versenden. Nicht etwa an meine Firmenadresse - nein, an die private.

Woher sie meine E-Mail-Adresse hatten, ist mir schleierhaft, denn ich hatte niemals der Speicherung einer E-Mail-Adresse zugestimmt.

Ich rief den Kundenservice an und verlangte die Umgehende Löschung der E-Mail-Adresse, da ich für die Speicherung ja nie eine Einwilligung gegeben habe und die Speicherung damit unzulässig ist.

Ich bat um die Papierrechnung. Angeblich wurde das auch wieder zurückgestellt und es sollte mir die Rechnung für April per Papier zugehen. Ist sie bis jetzt nicht.

Stattdessen erhielt ich ein Schreiben, dass ich die Rechnungen jetzt in irgendeinem Portal einsehen könne. Wenn ich die Rechnungen auf Papier bräuchte, könnte ich sie ja ausdrucken.

Wohin ich die Rechnung für die Druckkosten schicken soll, stand da leider nicht dabei.

Ich rief also wieder die Hotline an.

Es täte Ihnen Leid, natürlich würden ich die Rechnungen weiter auf Papier zugesendet bekommen. Es wäre auch schon umgestellt. Der Brief hätte sich wohl mit meinem letzten Anruf überschnitten.

Was bitte soll das? Ich kenne so viele Leute, die nicht mal einen Computer haben. Die das Handy nur zum telefonieren brauchen. Die eine Handy-App schon allein auf grund von Sehschwächen nicht bedienen können.

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