Sonntag, 20. Januar 2019

Labskaus à la Susanne

Es ist noch Rote Beete übrig? Dann ist Labskaus das ideale Gericht. Labskaus ist ein Rote-Beete-Kartoffelstampf mit Corned Beef der bei uns zu Hause mit Spiegelei an Rollmops oder Bismarck Hering und Gurke serviert wird.

Das typisch norddeutsche Gericht ist kalorienarm. Pro Portion rechne ich mit circa 300 gramm Labskaus.

Zutaten

300-400 gr. Rote Beete
800-900 gr. Kartoffeln
150-180 gr. Zwiebeln
1 Dose Corned Beef (200 gr)
100 ml Gemüsebrühe
3 EL Gewürzgurkenwasser
50 gr. Butter
Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat, Majoran
Ein Schuss Milch oder 2 EL Saure Sahne oder Schmand
1 Glas Gewürzgurken
Rollmöpse / Heringe und Eier entsprechend der Anzahl der Portionen. Bei uns reicht die oben angegebene Menge für sechs Personen.

Einweghandschuhe und Schürze; Rote Beete färbt.

Zubereitung

  • Rote Beete und Kartoffeln waschen und getrennt voneinander in Salzwasser weich kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  • Kartoffeln pellen, mit Hilfe der Milch, Sauren Sahne oder Schmand stampfen und mit Salz, Majoran, Muskat und einer Prise Zucker abschmecken.
  • Handschuhe anziehen, Rote Beete schälen, pürieren und unter den Kartoffelstampf kneten (geht am Besten mit den Händen)
  • Zwiebel würfeln
  • Butter in einen Topf geben und schmelzen
  • Zwiebeln glasig braten
  • Corned Beef zu den Zwiebeln geben und zwei bis drei Minuten anbraten
  • Mit Brühe und Gurkenwasser ablöschen
  • Die Rote-Beete-Kartoffelstampf-Masse unterheben und alles zwei bis drei Minuten köcheln lassen
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Spiegeleier Braten
  • Rollmöpse / Heringe und Gurken auf den Tellern drappieren
  • Labskaus und Spiegeleier auf den Teller platzieren und servieren
Guten Appetit!

Montag, 7. Januar 2019

Rentensplitting gegen Altersarmut

Die Altersarmut in Deutschland wächst. Häufig betroffen sind Witwen und Witwer. Sie haben sich viele Jahre im Dienst der Familie um Ernährung, Erziehung, Haushalt, Garten und andere Dinge gekümmert und so den Familienmitgliedern, die für das finanzielle Einkommen zuständig waren, den Rücken frei gehalten. Modern gesprochen geht es hier um die Personen, die im Backoffice einer Familie tätig sind.

Die Hinterbliebenenrente (auch Witwenrente genannt) beträgt 25% bzw. 55% der Rente des verstorbenen Partners. Das ist in der Regel für die Personen, die im Backoffice tätig waren, viel zu wenig, um davon das Dach über dem Kopf und die eigene Ernährung zu sichern.

Anders, als bei der Steuer, wird die während der Ehe eingezahlten Beiträge für die Rente nicht zu gleichen Teilen auf die Partner angerechnet, sondern ausschließlich auf den Partner, der in der Familie für das Einkommen zuständig ist.

Meine Idee ist, wie beim Steuersplitting, die Rentenbeiträge der Eheleute zu addieren und durch zwei zu teilen. Jeder Partner erhält dann die Hälfte der gemeinsamen Rente. Das heisst, bei langjährigen Ehen, dass jeder ca. 50% der Familienrente erhält.

Nach dem Tod des Partners bekommt dann die verwitwete Person weiterhin die 50% Familienrente, plus der 25% bzw. 55% aus der Hinterbliebenenrente. So bekommt die verwitwete Person bei langjähriger Ehe 62,5% bzw. ca. 77,5% der Familienrente. Davon sollte sich dann das Dach über dem Kopf und die eigene Ernährung eventuell sichern lassen.

Daher habe ich eine Petition an den Bundestag gestellt. Sie kann noch bis zum 9.1.2019 mitgezeichnet werden:

Petition Rentensplitting

Dienstag, 22. Mai 2018

Der erste Schritt zur Trennung von Staat und Kirche

Wer etwas bewegen möchte, kann beim Bundestag Petitionen einreichen. Übrigens, ist der sicherste Weg, dass Petitionen auch wirklich beim Bundestag ankommen, sie direkt beim Bundestag einzureichen.

Ich habe schon häufiger Petitionen eingereicht. Allerdings waren sie entweder von mir nicht als öffentlich eingereicht oder befinden sich noch in der Prüfung.

Meine erste öffentliche Petition ist jetzt Online und wartet auf Mitzeichnende.

Es geht in der Petition um die Trennung von Staat und Kirche. Um die Abschaffung der Zwangsfeiertag zu christlichen Anlässen. Um einen freieren Umgang und mehr Selbstbestimmung bei der Festlegung von Feiertagen, so wie es in England und meines Wissens auch in Italien der Fall ist.

Bitte zeichnet die Petition mit ...

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_03/_31/Petition_77675.html

Samstag, 12. Mai 2018

T-Mobile kann es nicht lassen ....

Um die Telefonrechnung beim Finanzamt einreichen zu können, brauche ich sie auf Papier.

Schon beim Vertragsabschluss habe ich auf die Papierrechnung bestanden und darauf hingewiesen, dass eine Änderung der Form der Rechnungsstellung in meinen Augen zur fristlosen Kündigung berechtigt.

Im April meinte dann die Telekom, meine T-Mobile-Rechnung dreist als E-Mail zu versenden. Nicht etwa an meine Firmenadresse - nein, an die private.

Woher sie meine E-Mail-Adresse hatten, ist mir schleierhaft, denn ich hatte niemals der Speicherung einer E-Mail-Adresse zugestimmt.

Ich rief den Kundenservice an und verlangte die Umgehende Löschung der E-Mail-Adresse, da ich für die Speicherung ja nie eine Einwilligung gegeben habe und die Speicherung damit unzulässig ist.

Ich bat um die Papierrechnung. Angeblich wurde das auch wieder zurückgestellt und es sollte mir die Rechnung für April per Papier zugehen. Ist sie bis jetzt nicht.

Stattdessen erhielt ich ein Schreiben, dass ich die Rechnungen jetzt in irgendeinem Portal einsehen könne. Wenn ich die Rechnungen auf Papier bräuchte, könnte ich sie ja ausdrucken.

Wohin ich die Rechnung für die Druckkosten schicken soll, stand da leider nicht dabei.

Ich rief also wieder die Hotline an.

Es täte Ihnen Leid, natürlich würden ich die Rechnungen weiter auf Papier zugesendet bekommen. Es wäre auch schon umgestellt. Der Brief hätte sich wohl mit meinem letzten Anruf überschnitten.

Was bitte soll das? Ich kenne so viele Leute, die nicht mal einen Computer haben. Die das Handy nur zum telefonieren brauchen. Die eine Handy-App schon allein auf grund von Sehschwächen nicht bedienen können.

Sonntag, 8. April 2018

Tupperware und die Steuer

Ich habe gesehen, dass viele meinen Blogbeitrag von April 2016, Rechnet sich der Job als Tupperware Beraterin, gefunden haben, weil sie nach "Tupperware" und "Steuern" gesucht haben.

Die Frage nach der Steuer, vor allem nach der Umsatzsteuer, habe ich 2015/2016 auch immer wieder gestellt. Was versteuert die Beraterin? Wer zahlt die Umsatzsteuer für die Ware?

Wie ich schon sagte, sind meine Erfahrungen aus Ende 2015 / Anfang 2016. Es kann sich mittlerweile geändert haben.

Andere Firmen, die ihre Verkaufsveranstaltungen auch im Kunden-Wohnzimmer durchführen, haben häufig andere Verträge. Bei anderen Firmen arbeitet die Beraterin häufig als Händlerin und nicht, wie bei Tupperware, als Handelsvertreterin.

Was versteuert die Beraterin?


Die Beraterin hatte einen Vertrag als Handelsvertreterin. Sie arbeitet im Namen und Auftrag der Bezirkshandlung. Sie ist natürlich verpflichtet, Ihr Einkommen zu versteuern. Da sie als selbständige Unternehmerin im Auftrag der Bezirkshandlung arbeitet, zahlt sie natürlich Umsatzsteuer auf ihre Einnahmen. Es sei denn, sie hat sich als Kleinunternehmer beim Finanzamt eintragen lassen.

Auf die Ware, die an den Endkunden geliefert geht, zahlt sie in keinem Fall Umsatzsteuer. Im Beiblatt zum Vertrag wurde sogar explizit darauf hingewiesen, dass die Beraterin stets nur ihre Provision zu versteuern hat.

Die Beraterin sammelt das Geld der Kaufenden ein und gibt es in der Bezirkshandlung ab. Die Beraterin bekam eine Abrechnung, auf der, in meinen Augen fälschlich, Rechnung stand. Eine echte Rechnung war das nicht, denn es fehlte die Angabe der enthaltenen Umsatzsteuer für die Ware, die an die Endkunden geliefert wurde. 

Es war lediglich die Umsatzsteuer für Muster und Arbeitsmaterial wie Klemmbretter, Tüten usw. ausgewiesen.

Wer stellt Rechnungen / Quittungen aus?


Meine Erfahrung ist, dass viele Kunden nach ordentlichen Rechnungen fragen. Wer aber schreibt diese Rechnungen? 

ACHTUNG! 
Wer die Rechnung schreibt, zahlt die Umsatzsteuer. 

Die Bezirkshandlung für die ich tätig war, wollte immer, dass die Beraterinnen den Kunden Rechnungen schreiben bzw. sollten sich die Beraterinnen einen Quittungsblock besorgen und den Kunden Quittungen ausstellen.

VORSICHT FALLE!

Wer Rechnungen / Quittungen ausstellt, ist für die Versteuerung der Ware verantwortlich. 

Die Bezirkshandlung wollte, trotz anders lautender Verträge, stets, dass die Beraterinnen die Rechnungen / Quittungen ausstellen. Sie kommunizierten das sogar gegenüber Kunden.

Beraterinnen sollten hier aufpassen und in keinem Fall Rechnungen oder Quittungen schreiben. Wenn der Kunde die Ware ohne ordentliche Rechnung nicht entgegen nimmt, dann ist das so.

Freitag, 30. März 2018

HomeOffice - Arbeiten am Wohnort

Die Software-Firma MySQL AB in Schweden¹ war Vorreiter, was das Thema Home Office angeht. Sie wollten die besten Entwicklerinnen und Entwickler der Welt beschäftigen ohne sie zu entwurzeln. Dafür entwickelten sie Prozesse und Strukturen, so dass alle Beschäftigten bequem von ihren Wohnorten arbeiten konnte.

Ich war ab 2007 bei MySQL angestellt und fand ausschließlich zufriedene Beschäftigte vor. Fluktuation gab es eigentlich nur im Sales-Bereich. Die technischen Beschäftigten wechselten zwar hin und wieder die Teams, blieben aber im Unternehmen. Es war wie eine große Familie. Die geringe Fluktuation und hohe Zufriedenheit hatte natürlich eine hohe Effektivität zur Folge.

Als wir 2009 für eine Milliarde Dollar an Sun Microsystems verkauft wurden, lernten wir bei Sun Kollegen kennen, die im Home Office absolut unzufrieden waren. Sun hatte in Deutschland, um Geld zu sparen, einige Standorte geschlossen und die Beschäftigten völlig unvorbereitet und ohne Hilfestellung ins Home Office geschickt, ohne interne Prozesse und Strukturen dafür anzupassen.

Darüber hinaus gab es bei Sun die Möglichkeit der Mischung von Arbeiten in einem Standort und zu Hause. Modelle wie, zwei Tage daheim, drei Tage Büro. Das ist ein völlig anderes Modell und hat mit dem echten Home Office kaum etwas gemeinsam.

Das echte Home Office bedeutet, die Beschäftigten haben keinen Arbeitsplatz am Firmenstandort. Sie arbeiten, solange sie nicht bei Kunden vor Ort sind, ausschließlich in der Nähe ihres Wohnortes. Home Office heisst nicht zwingend, dass die Beschäftigten bei sich zu Hause sitzen, sie können sich ihren Arbeitsplatz durchaus auch in einem Co-Working-Space oder Gemeinschaftsbüro oder sonst wo einrichten. Der Arbeitsplatz selbst, sollte lediglich in der Nähe des Wohnortes sein. Wegen Feiertags- und eventueller, anderer länderspezifischen Regelungen, sollte der Arbeitsplatz im selben Bundesland sein, wie der Wohnort.

Was die Kosten für Arbeitgebende angeht, so werden beim echten Home Office im Vergleich zur Bereitstellung von Gebäuden, Büroeinrichtungen usw. keine Kosten gespart.

Beim echten Home Office können Beschäftigte den Arbeitsplatz von der Steuer absetzen. Die Arbeitgeberin hat sich selbstverständlich in angemessener Weise an den Kosten für Strom, Internet, Telefon, Heizung, Raumausstattung, Raummiete und so weiter zu beteiligen.

Beim drei-zwei-Modell fehlen gesetzliche Regelungen. Da den Beschäftigten ja ein Arbeitsplatz am Standort bereit gestellt wird, ist es nicht nur schwierig, das heimische Büro von der Steuer abzusetzen, sondern auch die Übernahme der anderen Kosten durch die Arbeitgeberin ist gesetzlich nicht eindeutig vorgeschrieben.


¹ MySQL AB wurde 2009 für eine Milliarde Dollar an Sun Microsystems verkauft, die 2010 an Oracle verkauft wurden.

Dienstag, 27. März 2018

Späterer Schulstart im Westen entspricht der natürlichen Zeit

In NRW wird überlegt, dass Schulen erst um 8:30 starten sollten, da Forscher herausgefunden haben, dass das effektiver sei. Kein Wunder, denn ein Schulstart um 8:30 Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) bzw. Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) entspricht in den Ländern: Baden Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland Pfalz, Saarland und Schleswig Holstein etwa der natürlichen lokalen Zeit von 8:00 im Winter und 7:00 im Sommer.

Was? Hä? Wie Bitte?

Bevor ich es detailiert erkläre, hier die Übersicht, was bestimmte Vorgaben und Anfangszeiten in der natürlichen, lokalen Zeit der genannten Bundesländer bedeuten:

Mitteleuropäische (Sommer) Zeit
MEZ / MESZ
natürliche lokale Zeit im Winter natürliche lokale Zeit im Sommer
Schulstart 8:00 7:30 6:30
Mittag 12:00 11:30 10:30
Mitternacht 0:00 23:30 22:30
Nachtruhe / Nachtarbeit 22:00 bis 6:00 21:30 bis 5:30 20:30 bis 4:30
Bürozeit 8:00 bis 17:00 7:30 bis 16:30 6:30 bis 15:30
Ladenöffnung Innenstadt 10:00 bis 20:00 9:30 bis 19:30 8:30 bis 18:30
Ladenöffnung Supermarkt 7:00 bis 22:00 6:30 bis 21:30 5:30 bis 20:30
Wochenmarkt 7:00 bis 13:00 6:30 bis 12:30 5:30 bis 11:30


Anhand der Tabelle wird klar, warum in den westlichen Ländern ein späterer Schulstart, ein späterer Bürostart, spätere Öffnungszeiten und so weiter durchaus sinnvoll sind. Eine Alternative wäre, die Uhrzeit anzupassen. Das würde aber vermutlich zu viele Menschen, die bis jetzt noch keinen Umgang mit UTC haben, verwirren.

Jetzt aber zur Erläuterung:
  • Wir erinnern uns: 12 Uhr ist, wenn die Sonne am höchsten steht. 
  • Es wurde sich weltweit darauf geeinigt, dass der Nullmeridian durch Greenwich verläuft.
  • Greenwich Mean Time (GMT) ist die Vorlage für die koordinierte Weltzeit, in französisch: Temps Universel Coordonné (UTC), in englisch: coordinated universal time
  • Der Unterschied zwischen GMT und UTC ist, dass bei UTC zusätzlich Schaltsekunden berücksichtigt werden.
  • Computer, Reiseverkehr per Luft, Bahn und Schiff und vieles Andere, das weltweit / internationale / global abgestimmt wird, rechnet mit Uhrzeiten in UTC 
Wir haben also längst eine Weltzeit, die sich UTC nennt. Alle Zeitzonen sind heutzutage nach UTC ausgerichtet. MEZ ist dabei UTC + 1 Stunde, MESZ entsprechend UTC + 2 Stunden. Plus, weil wir uns östlich vom in England gelegenen Greenwich befinden und durch die Erddrehung die Sonne bei uns früher aufgeht, als in England.

Plus bedeutet vor Greenwich oder auch östlich von 0, minus nach Greenwich oder westlich von 0.

Zeitzonen werden anhand der Längengerade berechnet. Die Erde braucht 24 Stunden, um sich einmal um die eigenen Achse, also 360°, zu drehen.

360° : 24 Stunden = 15° pro Stunde

Das bedeutet, die Sonne geht am 15. Längengrad Ost eine Stunde früher auf, als am Nullmeridian und am 15. Längengrad West entsprechend eine Stunde später.

Wir sind östlich, dass heisst, bei uns geht die Sonne früher auf, erreicht früher ihren höchsten Stand und geht früher unter.

MEZ ist UTC+1, dass heisst, das Zentrum von MEZ liegt also bei 15° östlicher Länge. Wo aber ist das?

Deutschland westlicher Punkt liegt bei 5,55° östlicher Länge und der östlichste bei 14,65° östlicher Länge. Der 15. Längengrad und damit das Zentrum von MEZ liegt also östlich von Deutschland.

Das Zentrum des Halbstundenversatz zum Nullmeridian - also UTC + 0,5 Stunden - liegt bei 7,5° östlicher Länge. Das ist ungefähr die Linie: Helgoland - Jever - Hamm - Bingen am Rhein - Kaiserslautern - Freiburg im Breisgau.

Wenn wir jetzt eine Abweichung von 15 Minuten einrechnen, geht der Halbstundenversatz von 3,75° Ost bis 11,25° Ost. In diesem Bereich liegen die oben aufgeführten Bundesländer: BaWü, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig Holstein.

Die natürliche lokale Zeit ist in diesen Ländern also UTC+0,5 und daher ist es nicht verwunderlich, dass ein späterer Schulstart und andere Anpassungen förderlich sind.